Župa Dubrovačka

Župa Dubrovačka

Zupa Dubrovacka mit Ortschaften Mlini, Kupari und Plat

Zupa Dubrovacka

Die Geschichte Zupa Dubrovackas ist sowohl eng mit der Geschichte des alten Epidaurum als auch mit der der Republik Dubrovnik verbunden. Der Ort zieht sich von der Ostküste Dubrovniks bis zur Zupa-Bucht, die über viele Sandstrände und kleine Buchten verfügt. Aufgrund des herrlichen Wassers, der wunderschönen Strände und des einzigartigen Klimas, werden jährlich unzählige Touristen in die Region gelockt.

Kupari

Kupari ist einer der ersten Touristenorte, die im Bereich Dubrovnik lagen. Die großen Sandstrände, moderne Hotels, Palmen und Wälder begeistern die Urlauber aus der ganzen Welt. Ein Unternehmen in Kupari produzierte in der Vergangenheit Dachziegel und war hierfür weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Viele Häuser des alten Dubrovniks wurden mit diesen Ziegeln eingedeckt. Kupari ist für den großen Hügel bekannt, der sich weit über die Stadt erhebt. Auf diesem Hügel liegt eine kleine Kirche, die mit zahlreichen Denkmälern aus der Antike umsäumt ist. In Cibaci, einem Ort, der in der Nähe von Kupari liegt, gibt es zahlreiche Burgruinen, die den Reisenden in die römische Epoche zurückversetzen. Noch heute gibt es im gesamten Gebiet archäologische Fundstätten, die bislang nicht erforscht werden konnten.

Srebeno

Srebeno liegt an der Zupa-Bucht. Der frühere Name der Ortschaft lautete Suhhrenum. Der fabelhafte Ort zeichnet sich durch seine mediterrane Pflanzenwelt aus. Wer nach Srebeno reist, findet zahlreiche Relikte, die auf eine bewegende Vergangenheit verweisen. Neben Grabstätten und Kirchen können auch Befestigungen besichtigt werden. Im Jahr 1991 gab es in der Region einen Krieg, der dazu beitrug, dass nahezu alle Hotels zerstört wurden. Hiervon muss sich der Reisende allerdings nicht abschrecken lassen. Neben zahlreichen Erholungsheimen und Unterkünften in Privathäusern, baut die Stadt derzeit einige Hotels wieder auf.

Mlini

Eine der schönsten Ortschaften der Zupa Dubrovacka ist die Siedlung Mlini. Sie liegt am Ufer des Zavrelje und bietet zahlreiche herrliche Sandstrände und Buchten. Aufgrund der tollen klimatischen Bedingungen wachsen an diesem Ort einzigartige Pflanzen. Viele Legenden begleiten die Ortschaft ebenso, wie zahlreiche Denkmäler, die auf eine beeindruckende Vergangenheit hinweisen. Eine Legende besagt, dass der heilige Hilarion im 4. Jahrhundert an den Ufern von Mlini den Drachen von Epidaurum verbrannte und die Menschen hierdurch vor Unheil, Zerstörung, babarischen Angriffen und Erdbeben zu beschützen. Um diesem Retter zu gedenken, errichtete man die Kirche des heiligen Holarion. Mlini ist einer der beliebtesten Touristenorte des Landes.

Plat

Plat war einst eine beliebte Touristensiedlung. Viele Hotels wurden durch den Krieg im Jahr 1991 allerdings zerstört. Um die Reisenden wieder in die Gegend zu locken, werden die Hotels nach und nach erneuert.

Molunat

Molunat besticht durch seine herrlichen Küsten und Sandstrände. Auch der steilste Konavler Felsen ist hier zu finden. Molunat hat in den letzten Jahren sehr viel unternommen, um Urlauber anzulocken. So wurden beispielsweise Straßen asphaltiert und mit der adriatischen Magistrale verbunden.

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